OP-Z

 

Dream Machine – Multitimbraler Synthesizer inklusive 16-Spur-Sequenzer

Vor bereits mehr als sechs Jahren brachte Teenage-Engineering den OP-1 auf den Markt. Der revolutionäre tragbare All-in-One-Synthesizer wurde zu einer Ikone in der Musikindustrie. Beim Launch machte sich noch Skepsis breit und so mancher betrachtete ihn wegen seiner Größe, den bunten Knöpfen und der außergewöhnlichen Benutzeroberfläche eher als Spielzeug und nicht als echten Synthesizer – Ein Synthesizer muss groß sein, um groß zu klingen, richtig?

Mit der Einführung des OP-Z reizen die stilbewussten Schweden alle Grenzen auf ein Neues aus. Diese Maschine ist so unfassbar kompakt, dass es schon an Unverschämtheit grenzt. OP-Z ist etwa halb so groß wie sein großer Bruder, hat aber mehr DSP Power, die weniger Energie verbraucht, so dass man den Atlantik ganze vier mal überqueren kann um währenddessen komplette Songs auf 16 Spuren zu produzieren, bevor einem der Saft ausgeht. Beim OP-Z geht es jedoch um viel mehr als „nur“ um das Komponieren von Musik. Das Z steht für eine dritte Dimension: die Tiefe und Kreativität beim Musizieren, egal ob animierte Kunst und Videos, die eine Live-Show begleiten, oder sequenzierte Beleuchtung, bis hin zur eigenen interaktiven Software.

Mit einen fortschrittlichen 16-Spur-Sequenzer, bei dem alle Spuren unabhängig voneinander laufen, ermöglicht OP-Z individuelle Spurgeschwindigkeit und Spurlänge. Darüber hinaus ist es möglich, jedem der 16 Schritte ein eigenes Step-Verhalten hinzuzufügen, eine Funktion, die Teenage Engineering step components nennt. Somit erhält man einen „Dual-Layer-Sequencer“, bei dem das erste Layer ein traditioneller 16-Step-Sequenzer ist, während das zweite Layer Variation pro Zyklus, Notenvariation, Mikro-Sequenzierung, Richtung, Parameteränderungen, Retrig’s und vieles mehr auf jedem Schritt hinzufügt. Theoretisch ist es somit möglich, einen kompletten Song zu erstellen, indem man nur den ersten von 16 Schritten programmiert und mehrere Step-Komponenten verwendet, um endlose Variationen zu erzeugen.

In manchen Situationen ist es jedoch fast unmöglich, die gesamte Länge einer Sequenz vorherzusagen. Deshalb hat Teenage Engineering eine spezielle Komponente mit dem Namen „catch up“ entwickelt, die eine Spur zwingt, bei einem bestimmten Schritt auszusteigen, um synchron zu bleiben. Insgesamt gibt es 14 Komponenten, die in 3 Gruppen unterteilt sind: Trigger, Notenvarianten und Specials. Alle 14 Komponenten haben 10 Werte und Verhaltensprogramme – so gibt es ganze 140 Möglichkeiten um nur einen einzigen Schritt zu verändern. Um das step-composing wirklich intuitiv und superschnell zu gestalten, sind alle Tasten mit mehrfarbigen LEDs inklusive sofortiger Rückmeldung hintergrundbeleuchtet – ein Muss für schlecht beleuchtete Clubauftritte und Late-Night-in-Bed-Kompositionen. Die Beschriftung selbst erfolgt mit einem speziellen Glow-in-the-Dark-Lack.

OP-Z ist komplett stand-alone und jederzeit und überall einsetzbar. Für alle, die eine zusätzliche Dosis lebendiger Grafik, interaktiver Benutzeroberfläche und fantastischen synchronisierten Animationen benötigen, um sich inspiriert zu fühlen, stellt Teenage Engineering das Konzept BYOS vor. Fast jeder trägt heutzutage ein Telefon mit einem wunderschönen Retina-Display in seiner Tasche, richtig? Warum dieses nicht nutzen? Einfach die OP-Z App herunterladen, beide Geräte koppeln und schon ist man startklar und erhält weitere einzigartige Funktionen. So lassen sich u.a. die Bilder einer „camera roll“ latenzfrei zu einem Beat synchronisieren und spontan in Videoclips verwandeln. Per Dropbox Support auf iOS Geräten erfolgt der Transfer eigener Artworks ohne Kabel.

Features:

  • Fortschrittlicher Multi-Speed 16-Spur-Sequenzer
  • Ultrastabiles Kunststoffgehäuse (50% Glasfaser)
  • 2 Oktaven – Keyboard
  • 51 Taster
  • 4 x multifunktionale, farbcodierte, hochauflösende Encoder
  • Drucksensitives Pitch Bend
  • Integriertes MEMS-Mikrofon
  • 160 User Pattern
  • 16 individuelle und unabhängige Synthese-, Sampler- und Control-Spuren: Kick, Snare, Percussion, Sampler, Bass, Lead, Arpeggio, Akkorde, FX-Slot 1, FX-Slot 2, Tape, Mixer, MIDI, CV & Trig, Light und Motion
  • Step und Live Aufnahme
  • Erweiterbare modulare Effektarchitektur
  • Enthaltene Effekte: Delay, Reverb, Filter, Tremolo etc.
  • Unabhängige Länge pro Spur
  • Endlose Sequencing-Steps
  • Unabhängiges Tempo pro Spur
  • Parameter Locks
  • Step Component Composing
  • 14 Step Components für fortgeschrittenes Step-Sequencing
  • Endlose Pattern-Verkettung (Pattern Chaining)
  • DMX-Licht-Steuerung und Sequencing (über optionales Interface)
  • Mit einem iOS-Gerät verbunden, fungiert das iOS-Gerät als Bildschirm für OP-Z
  • Kostenlose OP-Z App für iOS
  • Unity 3D kompatibel über spezielles OP-Z-Toolkit
  • 6-Achsen-G-Force-Sensor
  • Lautstärkeregler inklusive Einschalter
  • Bluetooth 5.0 LE
  • Bluetooth Pairing Taster
  • 29 RGB+White LEDs
  • 24 weiße LEDs
  • 48 kHz 24 bit DAC
  • 115 dB Dynamik
  • Analog Devices Blackfin 70X DSP
  • Cirrus Logic Audio Co-Prozessor
  • Mehr als 6 Monate Stand-by-Zeit
  • Anschlüsse: USB C, 3,5 mm Klinke
  • Inklusive USB C auf Typ A Kabel zum laden und für Content Management.
  • Abmessungen: 212,5 x 57,5 x 10 mm
  • Gewicht: 180 g

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